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Was für den Garagenboden?

Autorenbild: Zbyněk HůrkaZbyněk Hůrka


Wenn Sie bei der Wahl des Bodens für Ihre Garage zögern, stehen Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl. Neben klassischen Fliesen werden auch Epoxidbeschichtungen angeboten. In diesem Artikel beantworten wir nicht nur die Frage, was sich am besten für einen Garagenboden eignet, sondern auch, warum Fliesen nicht die beste Wahl sind.


Da der Boden stark beansprucht wird, ist eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile einzelner Lösungen erforderlich. Also, los geht‘s: Was für den Garagenboden? Epoxidkitt oder Lack?


Epoxidfarbe für Garagenböden.


Epoxidlack ist eine der am häufigsten verwendeten Bodenbeschichtungen. Es dient als Bodenschutz und ist häufig anzutreffen zB. auf den Parkplätzen von Kaufhäusern.

Diese bis zu 1 mm dicke Epoxidbeschichtung besteht idealerweise aus drei Schichten. Es eignet sich gut für Garagen oder Werkstätten, in denen keine schweren Lasten zu erwarten sind. Eine perfekte Oberfläche darf man davon allerdings nicht erwarten.


Epoxidlack erzeugt eine glatte und glänzende Beschichtung auf Beton (Ausgleichsestrich), die widerstandsfähig gegen Beschädigungen und leicht zu pflegen ist. Der Nachteil von Epoxidfarbe ist ihre unzureichende Dicke, die den Boden nicht vor tieferen Schäden und Rissen schützt, beispielsweise durch Kratzer von Autorädern. Nach ca. 3 Jahren normaler Nutzung (Parken des Autos) werden auf diese Weise Lackschäden sichtbar.


Epoxidspachtelmasse – genauer gesagt Epoxid-Dickschichtbeschichtung


Einen deutlich besseren Schutz des Bodens in Garage und Werkstatt bietet hingegen ein Epoxid-Estrich mit einer Schichtdicke von 3-5 mm. Es besteht aus einer Substanz auf Epoxidharzbasis. Es kann farbig oder transparent sein. Es ist zweikomponentig, niedrigviskos und lösemittelfrei.


Es wird auf den Boden aufgetragen, indem es aufgegossen und anschließend auf der Oberfläche verteilt wird. Meistens in 2 Schichten mit einer Gesamtdicke von 3–5 mm. Dadurch entsteht eine ebene, rutschfeste und fugenfreie Oberfläche auf dem Boden, die heute immer häufiger gefordert wird.


Seine Eigenschaften sind im Vergleich zu herkömmlichen Bodenbelägen außergewöhnlich. Es widersteht mechanischen und chemischen Belastungen (Stößen, Abrieb, Druck, Ölen, Reinigungsmitteln usw.) perfekt.


Wenn Sie einen Epoxidharzboden für Ihre Garage in Betracht ziehen, müssen Sie mit höheren Kosten rechnen, da für eine 3-5 mm dicke Schicht viel Material benötigt wird.


Im Vergleich zu Epoxidfarbe ist das Auftragen von Epoxidspachtelmasse schwieriger und Sie sollten sich am besten an ein professionelles Unternehmen wenden. Auf Epoxid-Estrich geben wir 25 Jahre Garantie, so dass sich eine höhere Investition in den Boden in Form eines nahezu lebenslang unverwüstlichen Bodens auszahlt. Aufmerksamkeit! Die angegebene Haltbarkeit von Epoxid-Estrich beträgt bis zu 60 Jahre!


Epoxid-Garagenboden zum Selbermachen


Sie können Epoxidspachtel auch selbst auftragen. Sie können uns kontaktieren und wir bieten Ihnen alle Leistungen, die Sie benötigen: von Materialien und Werkzeugen bis hin zu spezifischen Anwendungshinweisen für Ihren individuellen Auftrag. Sie sparen deutlich und erhalten einen unverwüstlichen Boden, den Sie selbst verlegt haben!


Was darf nicht auf den Garagenboden gelegt werden?


Wenn Sie Pflaster als Alternative in Betracht ziehen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Pflastersteine anfälliger für Risse sind und es keine gibt, die den Belastungen einer Garage über Jahre hinweg standhalten.


Darüber hinaus ist die Reinigung und Pflege eines solchen Bodens wesentlich schwieriger, insbesondere aufgrund der Fugen, die selbst bei den haltbarsten Fliesen eine große Schwachstelle darstellen. Mit der Zeit gelangen nicht nur Schmutz, sondern auch Wasser und andere Chemikalien in sie. Diese Fugen verformen sich allmählich und es entstehen Risse, durch die Wasser und Chemikalien in den Untergrund eindringen. Dies ist absolut zerstörerisch für den Garagenboden.


Der Boden in der Garage ist eine Investition in maximale Haltbarkeit.


Insgesamt lässt sich sagen, dass sich Epoxidfarbe am besten für Garagen und Werkstätten mit geringerer Beanspruchung und geringeren Benutzeransprüchen eignet. Wer einen perfekten Garagenboden haben möchte und bereit ist, dafür zu investieren, für den ist Epoxid-Estrich die bessere Wahl.


Die 3–5 Millimeter dicke Epoxidbeschichtung ist so widerstandsfähig, dass selbst Steinschläge im Reifen selbst nach Jahrzehnten keine Schäden an der Oberfläche verursachen.


Zusammenfassend kann ich aus Erfahrung die Epoxid-Dickschichtbeschichtung nur empfehlen und garantiere Ihnen, dass Sie sich nie wieder mit dem Garagenboden herumschlagen müssen.


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Zbyněk Hůrka

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